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Hallo und herzlich willkommen auf meiner Website!

Hi, Ich bin Johny CrafterS. Ich bin 13 Jahre alt und YouTuber!

Ich spiele vor allem Tom Clancy´s Rainbow Six Siege, Counter Strike und Minecraft.

 

Ego Shooter

Wir spielen Tom Clancy`s Rainbox Six Siege und Counter Strike! Seid dabei! Spielt mit mir!

 

Ich veröffentliche hier meine Videos, Blogbeiträge und Vlogs.

Viel Spaß beim Anschauen!

Johnny

 

Was genau versteht man eigentlich unter einem „Ego Shooter“?

Habt Ihr euch schon mal gefragt, was ein Ego Shooter eigentlich genau ist? Die Frage habe ich mir auch gestellt und deshalb habe ich mich mal etwas genauer mit dem Thema „Ego Shooter“ befasst.

 

Das Wort Ego Shooter setzt sich zusammen aus den Worten ego (lateinisch für) „ich“ und dem englischen Wort „shooter“, was laut leo.org (https://dict.leo.org/englisch-deutsch/shooter) der Schütze bedeutet, laut de.pons.com aber auch Schießeisen bedeutet. Laut Pons ist ein six-shooter ein sechsschüssiger Revolver.

 

Als Ego Shooter ist demnach ein Computer Schießspiel gemeint, das eine Kategorie von Computerspielen meint, in dem ein Spieler eine frei begehbare dreidimensionale Computerwelt zum Spielen nutzen kann und dabei aus einer Ich – Perspektive aktiv ein Spiel spielen kann. Ziel des Spieles ist es, andere Spieler oder Computergegner zu bekämpfen. Dabei kann der Spieler häufig mit anderen Spielern online gemeinsam in einer Gruppe gegen andere gegnerische Gruppen spielen. Ein anderes Wort für Ego Shooter ist First Person Shooter (FPS).

 

Schauen wir schnell noch in meinen alten Duden nach, wie dieser Ego Shooter definiert: Ein Ego Shooter ist demnach ein Computerspiel oder ein Videospiel, bei dem der Spieler als Einzelperson oder innerhalb einer Spielergruppe die Perspektive eine von ihm gespielte Figur oder Charakter einnimmt, die sich einem bewaffneten Kampf mit einem Gegner oder einem gegnerischen Team liefert. Die Mehrzahl von „der Ego Shooter“ ist übrigens „die Ego Shooter“.

 

Was genau ist also ein Ego Shooter?

 

Ein Ego Shooter ist also ein Videospiel oder Computerspiel, in dem der Spieler die Rolle einer Person einnimmt, die in einem Videospiel oder Computerspiel kämpft, sei es alleine gegen eine oder mehrere Personen oder als Spieler innerhalb einer Gruppe.

 

In einem Ego Shooter können wir also die Rolle eines Helden annehmen, der in einem Videospiel oder Computerspiel die virtuelle Spielwelt betritt und gegen andere Spieler, computergesteuert oder gegen echte Menschen, spielt. Der Reiz besteht z. B. darin, sich mit anderen Spielern innerhalb einer computergenerierten Welt zu messen und z. B. innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen.

 

Dies kann z. B. bedeuten, den gegnerischen Spieler zu besiegen oder z. B. eine Geisel innerhalb eines Geiselszenario zu befreien. Ein Herzstück eines jeden Ego Shooters ist natürlich der spielerische Umgang mit Waffen.

 

Kurzer Überblick über die zeitliche Entwicklung von Ego Shooter Computer Spielen

 

Über die geschichtliche Entwicklung des Ego Shooters möchte ich gar nicht so viel schreiben, denn das würde eine sehr lange Geschichte werden. Laut Wikipedia sind die ersten computergenerierten Spiele, die das Ego Shooter Prinzip umsetzten, die 1973 erschienenen Computerspiele „Maze War“ und „Spasim“. Auch „Battlezone“ von Atari (1980) und „Stellar 7“ (1982) für den Apple II werden als Vorläufer des Ego Shooters betrachtet.

 

In den genannten Computerspielen steuert man allerdings einen Panzer und keine Spielperson, die sich in First-Person Manier durch das Computerspiel schießt. Panzerspiele sind aber bis heute in die Gegenwart ein beliebtes Spielegenre geblieben und werden auch heute noch aktiv von vielen Millionen Spielern weltweit gespielt.

 

Weitere Spiele sind weiter z. B. „The Eidolon“ (1984, Lucasfilm Games, für Atari und Commodore 64) und das 1987 erschienene Spiel „Midi Maze“ für den Atari ST.

 

Der Durchbruch im Jahre 1993: Doom definiert einen neuen Ego Shooter Standard

 

Allgemein wird das Jahr 1993 als das Jahr definiert, indem mit Doom (Studio: id Software, Publisher in Deutschland: cdv Software) ein Ego Shooterspiel den Durchbruch schaffte. Doom definierte viele Grundelemente des Ego Shooters, die bis heute allgemein gültig als Standard für Ego Shooter angesehen werden. Die Computerspiele Schmiede „id Software“ ist seit Doom stark in der Ego Shooter Szene vertreten.

 

Das Computerspiel Doom (1993) verschaffte dem Ego Shooter Genre den Durchbruch! Danach folgten ab 1994 viele Spiele, die auf den Ego Shooter Zug aufsprangen. Rise of the Triad (1994), Duke Nukem (1996), Quake (1996), Half-Life (1998).

 

Ab ca. 1995 entwickelten sich weitere Unterklassen von Ego Shooter spielen. Es entwickelten sich langsam unterschiedliche Ego Shooter Typen, wie z. B. taktische Shooter, reine Mehrspieler Shooter, Abenteuer Shooter usw.

 

2001 erschien Halo, ab 2002 die ersten Spiele der Battlefield Serie. 2004 erschien Far Cry vom Softwareunternehmen Crytek und Half-Life 2. Spiele wie Call of Duty 4: Modern Warfare (2007) und BioShock, das ebenfalls 2007 erschienen ist, begeisterten die Spieler und setzten den Ego Shooter Siegeszug innerhalb der Computerspieler Community weiter fort.

 

Viel könnte man schreiben, doch wir belassen es einmal mit dieser kurzen Übersicht über den geschichtlichen Werdegang des Ego Shooters. Allgemein kann man zusammenfassend sagen, das das Spielegenre des Ego Shooters durch die Software Schmiede „id Software“ begründet wurde.